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Chronik


Zeitgeschichte der Stadtwerke Crailsheim




Wasserversorgung
1901 wurde das Wasserleitungsnetz aus den Händen der Unternehmer technisch übernommen und in das Eigentum der Stadtgemeinde übergeben. Nach Zunahme der Bevölkerung und Errichtung weiterer Industrien stieg Anfang der dreißiger Jahre der Wasserbedarf. Durch eine Reichsverordnung wurden 1932 zur Arbeitsbeschaffung für öffentliche Zwecke 500 Mio. Mark bereitgestellt. Somit konnte der Plan eines Zweckverbandes „Wasserversorgung Jagstgruppe“ verwirklicht werden. Am 6. Februar 1933 wurde der noch heute geführte Verband gegründet. Die Stadtwerke Crailsheim GmbH hat die Geschäftsführung des Verbandes inne.

Gasversorgung
Bemühungen die technische Neuerung Gasbeleuchtung einzuführen, reichen bis ins Jahr 1866 zurück. Doch dann dauerte es noch bis zum 17. Januar 1874, als es endlich heißen konnte: „Es werde Licht!“ Das erste Gaswerk in Crailsheim wurde eröffnet. Mit Beschluss der bürgerlichen Kollegien wurde das Gaswerk 1891 an die Stadtgemeinde verkauft.

Erdgasversorgung
Jahrelange Anstrengungen von Stadtverwaltung und Stadtwerken führten im Oktober 1977 zu ersten konkreten Verhandlungen mit der Gasversorgung Süddeutschland (GVS) über einen Erdgas-Anschluss. Im September 1978 konnte der Vertrag paraphiert werden. Die Zubringerleitungen wurden 1981 in Betrieb genommen.

Stromversorgung
Verhandlungen der Stadt wegen einer Elektrizitätsversorgung reichen bis in das Jahr 1910 zurück. Im Oktober 1913 trat der Vertrag mit dem „Überlandwerk Jagstkreis (UJAG)“ zur Durchleitung des Stromes und Aufstellung von Masten für 25 Jahre in Kraft. Der Gemeinderat beschloss im November 1919 ein städtisches Elektrizitätswerk zu schaffen und dem Gas- und Wasserwerk anzuschließen.

Fernwärmeversorgung
Das in den McKee Barracks seit 1950 betriebene Kohleheizwerk sollte wegen Überalterung sowie technischer und wirtschaftlicher Mängel 1984/85 durch ein von den US-Streitkräften geplantes, neues modernes Heizwerk ersetzt werden. Die von den Stadtwerken Crailsheim geführten Verhandlungen über eine Erdgaslieferung stießen bei den amerikanischen Behörden zunächst auf Ablehnung. Erst die Zustimmung des Crailsheimer Standortkommanden eröffnete neue Perspektiven für eine Fernwärmebelieferung. Im Dezember 1985 begannen die Bauarbeiten auf dem Gelände der Betankungsanlage des ehemaligen Fliegerhorstes. Am 1. Oktober 1986 konnte das Heizwerk mit der Wärmelieferung beginnen.

ALLGEMEIN
Am 03. November 1919 beschloss der Gemeinderat, ein städtisches Elektrizitätswerk zu schaffen und dem Gas- und Wasserwerk anzuschließen und den vereinigten technischen Werken die Bezeichnung „Städtisches Gas-Elektrizitäts- und Wasserwerk“ zu geben (1920 umbenannt in „Städtische Betriebswerke).

1972: Umgründung des Eigenbetriebes Stadtwerke Crailsheim der Stadt Crailsheim in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

 


© Stadtwerke Crailsheim GmbH
   

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