300 € Prämie für Ihr E-Auto

Sie fahren ein vollelektrisches Fahrzeug? Das ist jetzt bares Geld wert. Die Bundesregierung belohnt Ihre Einsparung von Treibhausgas (THG)-Emissionen ab sofort mit der Ausgabe von THG-Quoten.

Dafür erhalten Sie eine attraktive Geldprämie in Höhe von 300 € für 2022. 

Wie funktioniert´s?

Ganz einfach: Sie registrieren Ihr vollelektrisches Fahrzeug (WICHTIG: gilt nicht für Plug-In-Hybrid Modelle!) einmalig auf unserer THG-Plattform und wir übernehmen ganz unkompliziert alles Weitere für Sie.

Die Registrierung ist für Sie komplett kostenlos!

THG-Quote

2. QR-Code scannen und registrieren

Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone / Tablet oder klicken Sie auf den Button „Jetzt registrieren“, wenn Sie bereits auf einem mobilen Endgerät unterwegs sind.

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THG-Quote

3. Zurücklehnen und Prämie erhalten

Nach der Registrierung erledigen die Stadtwerke Crailsheim alles Weitere für Sie:
Wir registrieren Ihre E-Fahrzeug und fordern die THG-Quoten-Bescheinigung beim Umweltbundesamt an. Dies dauert ca. 3 Wochen. Sobald die Bescheinigung vorliegt, überweisen wir Ihnen innerhalb von ca. 4 Wochen die vereinbarte Prämie direkt auf Ihr Konto!

Ausführliche Informationen und die Antwort auf viele Fragen finden Sie weiter unten in unseren FAQs und unserem Erklärfilm.

 

Treibhausgase einsparen

Ihr E-Auto spart Treibhausgase (THG) ein. Das wird mit der THG-Prämie belohnt.

Prämie erhalten

Die eingesparten THG-Emissionen wandeln wir für Sie in eine THG-Quote samt Prämie um.

Noch klimafreundlicher

An all unseren Ladestationen „tanken“ Sie unseren Hohenloher Naturstrom und damit 100 % Ökostrom.

VIDEO

THG-Quote & Prämie in 60 Sekunden erklärt

FAQ

THG-Quotenhandel - Häufige Fragen & Antworten

Finden Sie hier häufige Fragen und Antworten, wie Sie die THG-Quoten Prämie erhalten.

Fragen zum THG-Quotenhandel

Hier finden Sie weitere häufige allgemeine Fragen zum Thema THG.

  • Was bedeutet „THG“?

    THG ist die Abkürzung für Treibhausgase. Damit sind Gase gemeint, die maßgeblich zum Treibhauseffekt, also der Temperaturerhöhung in der Atmosphäre, beitragen. Diese sind im Wesentlichen: Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (N2O), Schwefelhexafluorid (SF6), HFKW und FKW. Der erhöhte Ausstoß von Treibhausgasen hat bereits zu einer deutlichen Erderwärmung geführt, die negative Auswirkungen auf das Klima hat wie z.B. das Abschmelzen der Gletscher oder häufigere Extremwetterlagen. Durch die Begrenzung bzw. Senkung der Treibhausgasemissionen, soll der Temperaturanstieg auf der Erde minimiert werden.

  • Was sind die gesetzlichen Grundlagen zum THG-Quotenhandel?

    Im Wesentlichen sind die Bestimmungen im deutschen Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) und der 38. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV Nr. 38) geregelt.

    Wer in Deutschland Kraftstoffe in Verkehr bringt (z.B. Mineralölunternehmen), verpflichtet sich, die Treibhausgasemissionen dieser Kraftstoffe, um einen gesetzlich festgelegten Prozentsatz zu mindern. Diese Minderung wird Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) genannt. Erfolgt die Minderungen nicht, hat der Inverkehrbringer hohe Strafzahlungen zu leisten. Gemäß der 38. ⁠BImSchV⁠ ist das Umweltbundesamt zuständig für die Prüfung der in Verkehr gebrachte Kraftstoffe und zertifiziert die eingesparten THG-Emissionen.

    In Verkehr gebrachte fossile Kraftstoffe wie z.B. Benzin oder Diesel bekommen einen bestimmten Emissionswert zugeschrieben. Strom für Elektroautos weist dem gegenüber niedrigere Emissionen aus und kann daher genutzt werden, um die Minderungsquote zu erfüllen, d.h. die bereits emittierten THG-Emissionen positiv auszugleichen. Zum Beispiel Mineralölfirmen kaufen daher die eingesparten Emissionen in Form von Umweltzertifikaten, um die Treibhausgasminderung zu erreichen.

  • Wird durch die THG-Quote ein positiver Effekt für die Umwelt und das Klima geschaffen?

    Mit der THG-Quote schafft die Bundesregierung eine Umverteilung von finanziellen Mitteln von fossilen Produkten hin zu erneuerbaren Energien im Verkehr. Dadurch wird der emissionsfreie Verkehr subventioniert wohingegen THG-Emissionen mit einem jährlichen Referenzwert begrenzt und finanziell stärker belastet werden. So soll mittel- bis langfristig ein kompletter Umstieg zu emissionsfreier Mobilität erreicht werden.

  • Wie hoch ist die Treibhausgasminderungsquote?

    Die Quote, um die Inverkehrbringer Ihre Emissionen senken müssen, beträgt für das Jahr 2022 bereits 7 Prozent und soll laut Angaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit schrittweise auf 25 Prozent im Jahr 2030 steigen. Für Strom aus öffentlichen Ladepunkten, privaten E-Autos und Fahrzeugflotten werden die Mengen der THG-Quote mit dem Faktor 3 angerechnet.

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